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Fachgerechte Neubautrocknung

Bauherren haben feste Termine, die eingehalten werden müssen. Umwelteinflüsse können den Bauverlauf behindern bzw. verlangsamen.

Um Baumaterialien, Mauerwerk und Boden fachgerecht und schnell zu trocknen, bieten wir Ihnen zwei Trocknungsvarianten an. Estrich etc. benötigt für die Verarbeitung viel Wasser. Um die überschüssige Feuchtigkeit schnell aus den Baumaterialien zu entfernen, stellen wir Ihnen gerne Adsorptionstrockner oder Kondensationstrockner zur Verfügung.

Soforthilfe bei Wasserschäden

Ein unbemerkter Rohrbruch oder andere Möglichkeiten des Wassereinbruchs kann in einem Haus oder einer Wohnung, erhebliche Schäden verursachen.

Guter Rat muss da nicht teuer sein. Wir helfen Ihnen schnell und unkompliziert, um das Schlimmste zu verhindern und den Schaden, so gering wie möglich zu halten.

Schimmelpilzbelastungen

Der Geschäftsführer der B.T.V. GmbH, Dieter Neuss ist auch Sachverständiger
für die Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzbelastungen (TÜV).

Es können daher außer den herkömmlichen Messungen / Verfahren auch Luftkeimmessungen
und Abklatschproben mit anschließender Laboranalyse angeboten werden.

Weitere Leistungen

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Leckortung

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Gebäudediagnostik

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Individuelle Trocknung

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Energieberatung

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Thermographie

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Luftdichtheitstest (Blower Door)

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Hilfe bei Schimmelbefall

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E-Check

Wissenwertes

Estrich-Dämmschicht-Trocknung

Estrichdämmschichttrocknung

Wasser findet immer seinen Weg. Meist auf dem Weg nach unten, dringt die Feuchtigkeit in alle Hohlräume ein.

Problematisch ist dabei, dass diese meist mit Dämmstoffen versehen sind und die Feuchtigkeit aufgesogen wird, wie von einem Schwamm.

Ist bei einem Wasserschaden die Nässe erst mal unter den Estrich gelangt, helfen nur noch spezielle Geräte, wie Druck – oder Saugaggregate.

Um die Estrichdämmschicht nicht entfernen zu müssen, werden anschließend geeignete Kondensationstrockner bzw. Wasserabscheider eingesetzt, um die Feuchtigkeit und die feuchte Luft aufzufangen.

Für die Estrichdämmschichttrocknung gibt es zwei Verfahren:

Überdruck-Verfahren

Hier wird trockene erwärmte Luft durch spezielle Öffnungen in die Dämmschicht eingeflutet. Mithilfe aufgestellter Entfeuchtungsaggregate wird die mit Feuchtigkeit angereicherte Luft, die aus den Entlastungsöffnungen oder Randfugen entweicht wieder getrocknet.

Ein sogenannter Kreislauf entsteht. Besonders vorteilhaft bei diesen Verfahren ist, dass fast alle Räume meist uneingeschränkt genutzt und gelüftet werden können. Die Trocknung erfolgt schnell und das Mobiliar muss nicht unbedingt ausgelagert werden.

Die Dämmschicht bleibt vollständig erhalten und auch die Kosten sind wesentlich geringer als bei einer Totalerneuerung.

Sollte durch die Feuchtigkeit schon Schimmel entstanden sein, darf eine technische Bautrocknung im Überdruckverfahren nicht mehr durchgeführt werden.

Hier und optional bei stehendem Wasser wird das sogenannte Unterdruck-Verfahren angewandt.

Unterdruck-Verfahren

Mittels eines Verdichters, einer sogenannten Turbine wird ein Vakuum erzeugt und die Feuchtigkeit aus der Dämmschicht gezogen.

Entfeuchtungsgeräte trocknen die Raumluft und gleichen diese ebenfalls durch die geöffneten Randfugen oder Entlastungsöffnen wieder aus.

Eine emissionsfreie Trocknung, sowie saubere Atemluft, da Schmutz – oder Staubpartikel direkt nach außen abgeführt werden, ist dadurch möglich. Die Räume können weiterhin meistens weitergenutzt werden und der Baustoff wird auf schonende Art getrocknet.

Fazit:

Die erreichbaren Flächenleistungen in der Bautrocknung sind verfahrensbedingt beim Unterdruck-Verfahren geringer als beim Überdruck-Verfahren.

Nach einer Vor-Ort-Beratung besprechen wir gerne mit Ihnen, wie wir Ihnen helfen können, den Schaden zu beheben.

Hohlraumtrocknung

Hohlraumtrocknung

Wichtig ist auch die Hohlraumtrocknung, um Langzeitschäden am Gebäude oder Schimmelbefall zu vermeiden.

Gelangt beispielsweise Wasser in Hohlräume, die nicht schnell wieder getrocknet werden, droht z.B. massiver Schimmelbefall, der nicht sofort erkannt wird und zu gesundheitlichen Schäden führen kann.

Aber nicht nur bei Trockenbauwänden, sondern auch bei feuchten Holzbalkenlagen und Schächten ist die kontrollierbare Zirkulation der eingefluteten Trockenluft wichtig.

Das Verfahren

Mit Überdruckanlagen wird warme trockene Luft in die Hohlräume von Trockenbauwänden, Schächten oder Doppelböden eingeflutet.

Dort reichert sich diese mit der vorhandenen Nässe an und entweicht über die Entlastungsbohrungen.

Die Luft wird meist durch einen sogenannten Adsorptionstrockner entfeuchtet und durch einen Schlauch nach außen geleitet. Durch kontinuierliche Feuchtemessungen wird der gewünschte Grad der Trocknung festgehalten.

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