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Neubautrocknung

Neubautrocknung

Innerhalb Deutschlands liegt die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit zwischen 70% und 80%. Der notwendige Trocknungsgrad eines Neubaus ist dadurch schwer abschätzbar, um diesen bedenkenlos zur Weiterbearbeitung freigegeben zu können. Außerdem benötigt fast jeder Baustoff zur Verarbeitung Wasser. Für Putz und Estrich liegt die Trocknungszeit somit bei etwa 6 bis 8 Wochen. Nachfolgende Handwerker müssten also genauso lange warten, bis sie mit den anknüpfenden Arbeiten beginnen können. Durch die Bautrocknung kann die Trocknungszeit verkürzt werden. So wird nicht nur Zeit, sondern auch Geld gespart und ein gesünderes Wohnklima geschaffen.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

Unabhängig vom Außenklima wird die Trocknungszeit von Estrich bis zu 60% verkürzt. Durch eine Bautrocknung werden Spätschäden und Nacharbeiten aufgrund von erhöhter Baufeuchte ausgeschlossen.

In den ersten drei Jahren werden 20 bis 35% der Heizkosten gespart.

Der Bauherr kann den Entfeuchter zur Bautrocknung selber betreiben und der Innenausbau muss nicht während der Bautrocknung stillliegen.

Die Terminplanung kann genau eingehalten werden.